Klaus Schwarz Verlag

Neuerscheinungen und Vorankuendigungen

FaviconNeu: Monika Gronke: Das biographische Lexikon des Salahaddin Halil Ibn Aibak as-Safadi – Teil 23 31 Aug 2010, 8:00 pm

Band 6w ‘Umar Ibn ‘Abd Al-Wahhab bis Farruhsah Ibn Sahinsah

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FaviconNeu: Christopher Radler: Eine Biographie als politisches Mittel 31 Aug 2010, 8:00 pm

Muhammad Abduh 1849–1905 und die Rebellion des Ahmad Urabi in der Rezeption Tahir at-Tanahis Mudakkirat al-Imam Muhammad Abduh • Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist das Buch Mudakkirat al-Imam Muhammad Abduh Sira datiya des ägyptischen Schriftstellers und Jour­nalisten Tahir at-Tanahi st 1967 Mit diesem Werk beabsichtigte at-Tanahi anhand von Tagebuchaufzeichnungen und zu verschiedenen Zeiten und Anlässen entstandenen Artikeln eine konzise Biographie Mu­hammad Abduhs vorzulegen die die bejahende und aktive Rolle Abduhs an der Revolte des Ahmad Urabi 1882 gegen die britische Besatzung beweisen sollte Im Ergebnis ist at-Tanahis Werk allerdings keine ausgewogene Darstellung und Kommentierung der Schriften Abduhs sondern das Musterbeispiel einer den Zeitgeist widerspiegelnden historischen Konstruktion im Zuge der Revolu­tion der Freien Offiziere von 1952 Quellenkritisch geht Christopher Radler der Frage nach mit welchen Mitteln at-Tanahi Ziel zu erreichen versuchte Abduh zum Revolutionär zu stilisieren der doch gemeinhin als Reformer gesehen wird Zu diesem Zweck wird nicht nur die ägyptische Geschichte aus der Sicht Abduhs nachgezeichnet und dessen Darstellung kritisch gewürdigt sondern auch aufgezeigt wie at-Tanahi sich diese Sichtweise zu eigen macht und für e Zwecke manipuliert - und dabei nicht einmal vor dem Mittel der Quellenfälschung zurückschreckt

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FaviconPresse: Rana von Mende-Altayli: Fatima Aliyye Mahmud Esad Ta addüd-i Zevcat Zeyl – Continuation of the Debate on Polygamy 31 Aug 2010, 8:00 pm

A Modern Turkish Version Transcription and Facsimile With an introduction by Rana v Mende-Altayli • One of the most important earliest and most thorough discussions on the sense or nonsense of polygamous practice involved the pioneer of Ottoman feminism Fatma Aliye 1862-1936 and the traditionalist and jurist Mahmut Esat 1855-1918 Their views were published in a three-chapter book entitled Ta’addüd-i Zevcat Zeyl Continuation [of the Debate] on Polygamy in 1316 1898-99 in Istanbul The first chapter contains Fatma Aliye’s critical reaction to some articles by Mahmut Esat which he had published in the newspaper Ma’lumat The second chapter is Mahmut Esat’s answer to Fatma Aliye’s views and questions concerning polygamy and the third contains his reaction to Ismail Gaspirali’s 1851-1914 attack on polygamy • Ta’addüd-i Zevcat Zeyl is also a reaction to the image of the oriental woman predominant in the West and it fights the Western notion that the Ottomans were polygamous and that Islam was responsible for this • Ta’addüd-i Zevcat Zeyl is a polemical work written as a dialogue The edition presented here consists of a modern Turkish rendition of the Ta’addüd-i Zevcat Zeyl a transcription of the original and a facsimile of the work Problems of Ottoman syntax and grammar have been resolved in a way designed to make the text better understood in modern Turkish

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FaviconNeu: Steffen Erdle: Ben Ali s New Tunisia 1987–2009 A Case Study of Authoritarian Modernization in the Arab World 31 Aug 2010, 8:00 pm

Since President Ben Ali s bloodless ouster of his predecessor Habib Bourguiba in 1987 Tunisia has undergone significant changes on many levels The country has witnessed an almost complete renewal of its political elites a far-reaching overhaul of its public institutions and a substantial reconfiguration of its ruling coalition It has undergone structural adjustment has transformed into an export-oriented market economy and has become actively engaged in the Euromediterranean free trade area Changes however have not provided for the establishment of democracy an open-ended competition for political power an exchange at the helm of the state or popular control of government activities Ben Ali’s »New Tunisia« therefore provides an illuminating example of the political modernization of an authoritarian regime It illustrates how incumbent ruling elites can hold out against the odds and yet change from within ie how they can adapt to a changed environment but without relinquishing political power A core argument of this book resides in that Ben Ali’s »New Era« constitutes an essentially new system of political authority and domination which functions according to a »source code« substantially different from Bourguiba’s Ancient Regime As such it also exemplifies wider processes of authoritarian reform currently observable in many countries south of the Mediterranean This core hypothesis shall be substantiated by an in-depth analysis of the »elite variable« ie of the constellation of strategic political players in the capital Tunis their attitudes vis-à-vis certain core issues and their relationships with other relevant actors The insights derived from this analysis will assist us in understanding why the new rulers have been anxious to delay the establishment of democracy how they have proceeded and why they have prevailed so far Analyzing the patterns of change in Tunisia identifying the driving forces behind these processes and highlighting the specific impact of political elite will thus allow to gain a deeper understanding of the survival strategies change mechanisms and democratic prospects of political authoritarianism in that country and in the region at large

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FaviconNeu: Uta Bellmann: »Orientierungen« - Über die Entstehung europäischer Bilder vom Orient und von Arabien in der Antike Einflussfaktoren und stereotype Fortführungen im Mittelalter 31 Aug 2010, 8:00 pm

Schon früh hat das antike Europa en Blick gen Osten schweifen lassen in die unsteten Weiten des Orients Immer auch waren die dort lebenden Völkerschaften inclusive der unabdingbaren Fabelwesen Gegenstand der zugleich furchterregenden wie faszinierenden Überlieferungen und Erzählungen Aber seit wann werden Orientalen in Europa dokumentiert wo begann sich zuerst ein Bild von ihnen zu entwickeln und wo sind die Araber hier einzuordnen Beginnend im antiken Griechenland verfolgt die Autorin über den Zeitraum von 2000 Jahren die Entstehung europäischer Orientbilder und öffnet dabei Einsichten in die zugrunde liegenden Motivationslagen ihrer Erschaffer Nicht erst in der Neuzeit sondern bereits im 4 Jahrhundert vChr findet die Idee einer okzidentalen Überlegenheit Anhänger Freiheit und Demokratie stehen orientalischer Despotie gegenüber und markieren die Anfänge einer gleichwohl am Osten ausgerichteten europäischen Positionierung Im abendländischen Mittelalter erwächst der Orient zu einer stereotyp ausgestalteten Gegenwelt Dort sind den einzelnen Regionen Denk- und Fantasiefelder zugeteilt in die sich westliche Vorstellungsreisende gefahrlos begeben können Die zwischen ehrfürchtiger Bewunderung und verachtender Ablehnung schwankenden Gebilde westlicher Orientwahrnehmung sind untrennbar mit ihren historischen Kontexten verbunden In der longue durée betrachtet erhellt sich ihr Funktionscharakter als Baustein europäischer Identitätsgerüste die in ihrem Bedürfnis nach Abgrenzung im Orient ihre Gegenbilder erfanden

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FaviconNeu: Marianus Hundhammer: Prophetenverehrung im Hadramaut Die Ziyara nach Qabr Hud aus diachroner und synchroner Perspektive 31 Aug 2010, 8:00 pm

›Nabi Allah Hud‹ gilt im Jemen als einer der wichtigsten Propheten Grab im östlichen Hadramaut ist Ziel einer der größten jährlichen Pilgerfahrten Ziyarat in Südarabien Jedes Jahr versammeln sich bis zu 20 000 Gläubige um mit außergewöhnlichen Riten an verschiedenen Pilgerstationen diesem Propheten zu huldigen In welcher Art und Weise diese volksislamischen Praktiken vor sich gehen und insbesondere wie die verschiedenen Narrative zu Hud diese Riten geprägt haben ist Thema dieses Buches Im ersten Teil werden aus diachroner Perspektive verschiedene Erzählelemente und Erzählweisen der Geschichte Huds analysiert Gegenstände der Betrachtung sind hierbei vor- und frühislamische Dichtung Koran und Qisas al-Anbiya unter Einbeziehung von Hadith- und Tafsirliteratur Diese große Bandbreite ist notwendig um mithilfe einer kritischen Quellenanalyse die Bräuche auf der Ziyara nach Qabr Hud verstehen zu können die in hohem Maße von unterschiedlichen Erzählungen über den Propheten geprägt sind Den Abschluss bilden Narrative über den Ort selbst Qabr Hud wobei auf Werke der Ziyara- und Rihla-Literatur zurückgegriffen wird Hierauf aufbauend werden im zweiten Teil die Ergebnisse einer Feldstudie die der Autor im August 2008 auf der Ziyara nach Qabr Hud durchgeführt hat aus synchroner Perspektive vorgestellt und analysiert Dabei wird die Innenperspektive dadurch erreicht dass der Forschende als Gast in einer der vier traditionellen Sada-Pilgergruppen die gesamte Ziyara dokumentieren und insbesondere in der Interaktion mit den Pilgern dieser Gruppe erleben konnte

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FaviconNeu: Jörn Heise: Die Gründung Sana as - Ein orientalisch-islamischer Mythos 31 Aug 2010, 8:00 pm

Die Anfänge der jemenitischen Stadt Sana a und ihres legendären Palastes Ghumdan liegen weit in vorislamischer Zeit Kenntnisse über ihre Gründung und frühe Geschichte sind rar und kaum durch archäologische und epigrafische Befunde abgesichert Das was von der Stadtgründung und der frühen Geschichte bekannt ist und häufig als »Mythos« deklariert wird speist sich vor allem aus der regionalen Tradition welche in dieser Arbeit anhand eines frühislamischen Textes des berühmten jemenitischen Gelehrten al-Hamdani 893-947 besprochen werden soll Al-Hamdani ein herausragender Tradent jemenitischer Geschichte ist einer der ersten Autoren die ausführlich von dem antiken Sana a und em Ghumdan-Palast berichten Aufgrund der Reichhaltigkeit der Angaben und der Vielfalt der benutzten Quellen eignet sich Text vorzüglich um die »islamische« Tra­dition zur Stadtgründung zu analysieren Jörn Heise übersetzt und deutet al-Hamdanis Werk unter Zuhilfenahme mythentheoretischer Erkenntnisse insbesondere unter den Aspekten »Richtigkeit« »Wahrheit« und »Genauigkeit« Er analysiert umfassend alle verborgenen und offensichtlichen Facetten des Textes um den Ursprüngen einer bis heute faszinierenden sagenumwobenen Stadt nachzuspüren ••• Rezension unter http d-a-gde indexphpoption=com_content task=view id=213 Itemid=86

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FaviconPresse: Bettina Gräf: Medien-Fatwas@Yusuf Al-Qaradawi 31 Aug 2010, 8:00 pm

Die Popularisierung des islamischen Rechts • Die Studie befasst sich mit den Veränderungen von Fatwas islamische Rechtsmeinungen durch Mediennutzung Aus einem Genre des Rechts so die These entwickelt sich ein Genre der Medien das nach anderen Regeln funktioniert und dementsprechend zu analysieren ist Exemplarisch stehen ein Akteur soziales Umfeld und e Fatwas im Zentrum der Untersuchung Es handelt sich um den 1926 in Ägypten geborenen Azhar-Gelehrten und sogenannten „Medien-Shaykh“ Yusuf al-Qaradawi der seit 1961 im Golfstaat Katar lebt dem Sitz des Satellitenfernsehsenders Al-Jazeera Durch die Untersuchung des Form- und Funktionswandels er Fatwas in diversen Medien wird gezeigt dass islamisches Recht popularisiert und öffentlich in verschiedene Legitimationsdiskurse integriert wird

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FaviconNeu: Kerstin Hünefeld: Imam Yahya Hamid ad-Din und die Juden in Sana a 1904-1948 31 Aug 2010, 8:00 pm

Die Dimension von Schutz Dhimma in den Dokumenten der Sammlung des Rabbi Salim b Said al-Jamal •  »Unter wessen Verantwortlichkeit steht denn meine Inhaftierung oh mein Schutzherr Es gibt niemanden der über mich wacht außer Gott und dem Imam« Dies schreibt der jemenitische Rabbiner Salim Said al-Jamal bekannt auch als Rabbi Gamliel 1907-2001 im Februar 1931 an den König des Jemen und Ober­haupt des fünferschiitischen Islams Imam Yahya Hamid ad-Din 1869-1948 Im Jemen lebten Juden als Schutzbefohlene Dhimmis unter der Herrschaft des zaiditischen Imamats bis die Mehrheit von ihnen 1948 nach Israel emigrierte Wie aber sah dieses grundsätzlich ambivalente und sehr unterschiedlich gehandhabte Schutzverhältnis im konkreten Fall des Jemen aus Wie funktionierte es in der Praxis und wie wiegen sich Schutz und Sicherheit gegenüber Unterordnung und Diskriminierung im Verhältnis zwischen Imam Yahya und den Juden in Sanaa auf Unter dieser Fragestellung analysiert Kerstin Hünefeld drei ausgewählte Fallbeispiele der Quellensammlung al-Jamals Mit diesem Buch liegt erstmals eine wissenschaftliche Aufarbeitung der in arabischer Handschrift verfassten Dokumente vor Die Autorin gewinnt dabei nicht nur interessante Erkenntnisse zum Schutzverhältnis sondern zieht auch weiterführende Schlüsse auf Imam Yahyas Selbstverständnis als zaiditischer Imam und e Art der Regierungsführung Überzeugend sind dabei sowohl die faktische Dichte der Darstellung wie auch die analytische Einordnung verschiedener Narrative Ereignisse und Handlungsweisen sowie die kritische Au andersetzung mit der Quellensammlung und der Person al-Jamals

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FaviconPresse: Hatice Bayraktar: »Zweideutige Individuen in schlechter Absicht« - Die antisemitischen Ausschreitungen in Thrakien und Canakkale 1934 31 Aug 2010, 8:00 pm

Die Türkische Republik gegründet 1923 zeigte sich gegenüber der jüdischen Minderheit im Lande weitaus weniger tolerant als ihr Vorgänger das pluralistische osmanische Vielvölkerreich Der erstarkende türkische Nationalismus am Vorabend des zweiten Weltkriegs eine ausgeprägte Angst vor allem Fremdartigen und antijüdische Pressekampagnen bilden den Hintergrund für die gewaltsamen antisemitischen Ausschreitungen die sich im Sommer 1934 fast zeitgleich in allen Städten und Gemeinden Türkisch-Thrakiens abspielten und die ihren Höhepunkt in einem regelrechten Pogrom in der grenznahen Stadt Kirklareli fanden Dieser Ausbruch antijüdischer Gewalt ist bis heute in der viele Jahrhunderte alten türkisch-jüdischen Geschichte beispiellos und kam für die meisten Opfer völlig unerwartet Die türkische Regierung führte die Unruhen auf Einflüsse aus dem Ausland zurück denn Antisemitismus sei kein türkisches Produkt so der damals amtierende Ministerpräsidenten Ismet Inönü Hatice Bayraktar zeigt in ihrer Forschungsarbeit dass entgegen der offiziellen türkischen Stellungnahme die Ursachen des antijüdischen Gewaltausbruchs 1934 jedoch nicht im Ausland sondern in den politischen Entwicklungen innerhalb der Türkei zu suchen sind und dass zu den Drahtziehern der Unruhen höchstwahrscheinlich auch Vertreter der damaligen türkischen Regierung zu zählen sind Bisher nicht zugängliches Archivmaterial dient als Grundlage dieser Studie

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FaviconPresse: Sophie Wagenhofer: »Rassischer« Feind – politischer Freund Inszenierung und Instrumentalisierung des Araberbildes im nationalsozialistischen Deutschland 31 Aug 2010, 8:00 pm

Vorstellungen von Freundschaft und Kollaboration dominieren bis heute den Diskurs über die Beziehung zwischen dem nationalsozialistischen Deutschland und der arabischen Welt Ein Geschichtsbild das durch die Fokussierung auf den Jerusalemer Mufti Amin al-Hus i und e Beziehung zu Hitler-Deutschland geprägt wurde Doch wie sahen direkte Begegnungen von Arabern mit dem Nationalsozialismus aus Wie wurden Araber in der NS- Rassenideologie verortet Die vorliegende Arbeit fragt nach der Repräsentation von Arabern in der nationalsozialistischen Propaganda sowie dem Wandel des „Araberbildes“ vor dem Hintergrund kriegsstrategischer Interessen Am Beispiel der nordafrikanischen Kolonialtruppen die während des Zweiten Weltkriegs als Soldaten wie auch als Kriegsgefangene auf den europäischen Kriegsschauplätzen präsent waren rückt Sophie Wagenhofer den Widerspruch zwischen interessenpolitischer Werbung und rassenideologischer Ablehnung in den Mittelpunkt Die Autorin untersucht verschiedene Medien der NS-Propaganda wie Zeitungs- und Zeitschriftenartikel Bildmaterial Flugblätter Plakate sowie Radio- und Filmbeiträge deren Gegenstand aber auch deren Adressaten Araber und die arabische Welt waren Ergänzt wird dieses Bild durch teils „geheime“ Akten aus dem Archiv des Auswärtigen Amtes sowie dem Bundesarchiv die die propagandistischen Zielsetzungen des NS-Regimes beleuchten So wird die Ambivalenz deutlich die die Beziehung zwischen nationalsozialistischem Deutschland und Arabern prägte und somit die oft unterstellte Affinität der arabischen Welt zum nationalsozialistischen Deutschland auf ihre reale Substanz zurückgeführt

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FaviconNeu: Matthias Weinreich: »We Are Here to Stay« - Pashtun Migrants in the Northern Areas of Pakistan 31 Aug 2010, 8:00 pm

2nd revised edition in stock • Drawing primarily on oral sources from the author s own research carried out between 1993 and 1997 this book outlines the settlement history of Pashto speakers in Pakistan s Northern Areas over the last 150 years concentrating on the decades following the opening of the Karakorum Highway in 1978 Besides this it looks at how the migrants language situation had developed by the mid 1990s It investigates how Pashto speakers communicated with each other and with members of their re­spective Shina- Khowar- Balti- and Burushaski-speaking host communities focussing in particular on cross-dialectal communication and language shift The book also aims to define how the trends related to Pashtun migration to the Northern Areas in the mid 1990s could develop in the near future Interwoven with this analysis are childhood memories and life stories recounted by the Pashto speakers interviewed by the author All interviewees were ordinary people leading ordinary lives - traders cobblers tea boys farmers and porters Their stories provide a voice to the Pashto speaking migrants themselves and give the reader a fascinating insight into their lives • • • Book-reviews http journalscambridgeorg action displayAbstractaid=5879716 • »Weinreich needs to be congratulated in producing a picture of an area that is both remote and dangerous and of a people who are now attracting wider attention« [J of the Royal Asiatic Society 2009 3rd Series 19 pp 405 f] • »Weinreich addresses in his study a long neglected and understudied phenomenon He sheds light on the language environment of migrants who moved from the South into the bazaar towns and rural settlements of Northern Pakistan« [Erdkunde Vol 63 4 p 389] wwwklaus-schwarz-verlagcom PDF Weinreich_EK63_reviewpdf

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FaviconPresse: Egodi Uchendu: Dawn for Islam in Eastern Nigeria A History of the Arrival of Islam in Igboland 31 Aug 2010, 8:00 pm

The story of the emergence of Islam in Nigerian Igboland is taken simultaneously with the examination of the social reconfigurations that occurred in Igboland deriving from the introduction of Islam into this part of the country In this respect this book chronicles social change in a postcolonial era and builds on the rationale that wide­spread conversions are responsible for multifarious changes leaving in their wake consequences beyond the imagination of the contemporaneous society This unique quality makes their occurrence worthy of scholarly attention because they need to be examined understood and chronicled for a better understanding of the world we live in An important outcome of this study is the information it provides on the nature depth and success of the advance of Islam in recent times using as a site of discussion Eastern Nigeria and the Igbo society in particular where longheld frictions had existed with the Muslim Hausa ethnic community whose members considered themselves the original worshippers of Allah in the Western Sudan The book further reflects on how this recent advance both resembles and contrasts with what had occurred in other places and in different centuries Regarding the kind of Islam favored in the study area one half of the Igbo Muslim population are sympathetic to the conservative views of the Yan Izala found in Hausaland that has shown some strong connection with Saudi Arabia’s Wahhabi Islam The other half are less swayed by the Wahhabi sentiments and favors a middle-ground approach to Islam akin to the traditional Sufi orders common in West Africa in earlier centuries A distinguishing feature of the book is the provision of academic material for understanding Islamic revolutions and for contextualizing the postcolonial advance of Islam in Africa The monograph considerably widens our knowledge of different patterns of Islamic religious development in recent times and helps us gauge the degree of social developments that can result from religious advancement

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FaviconPresse: Melanie Krebs: Zwischen Handwerkstradition und globalem Markt Kunsthandwerker in Usbekistan und Kirgistan 31 Aug 2010, 8:00 pm

Seit Zerfall der Sowjetunion durchlaufen die unabhängigen Staaten Zentralasiens vielfältige politische wirtschaftliche und kulturelle Transformationsprozesse die sich auf alle Lebensbereiche der Bevölkerung auswirken Internationale Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit nehmen Einfluss auf diese Prozesse indem sie einerseits lokale Ressourcen zu stärken versuchen andererseits die Implementierung internationaler Normen und die Öffnung auf den globalen Markt fördern wollen Am Beispiel von Kunsthandwerkern und ihren Produkten lässt sich zeigen wie solche Projekte der Entwicklungshilfe im Spannungsfeld zwischen Schutz des kulturellen Erbes und Anpassung an globale Strukturen aussehen können Vor dem Hintergrund einer chronologisch angelegten Kultur- und Sozialgeschichte seit der russischen Eroberung im 19 Jh analysiert die Autorin die Entwicklung einzelner Kunsthandwerkssparten bis heute Es wird dabei untersucht inwieweit zeitgenössische Projekte der Entwicklungszusammenarbeit im Bereich Kunsthandwerk ihren Zielen gerecht werden und welche Folgen sich daraus für die Kunsthandwerker und ihre Produkte ergeben Anhand von Fallstudien aus Usbekistan und Kirgistan zeigt sich dass gleiche Ansätze von Entwicklungsprojekten sehr unterschiedliche Ergebnisse hervorbringen können Es wird der Frage nachgegangen welche verschiedenen aktuellen und historisch bedingten wirtschaftlichen und sozialen Voraussetzungen der Kunsthandwerker für diesen Befund verantwortlich können

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FaviconNeu: Belkacem Belmekki: Sir Sayyid Ahmad Khan and the Muslim Cause in British India 31 Aug 2010, 8:00 pm

This book seeks to outline Sir Sayyid Ahmad Khan’s approach to the Muslim cause in British India Hailed by his supporters – mainly Muslim nationalists in South Asia – as a great leader and criticized scathingly by his opponents and dubbed as a ‘toady’ or ‘sycophant’ of the British Sir Sayyid Ahmad Khan remains hitherto a very con­troversial personality Be that as it may no one can deny his decisive role in shaping his co-religionists’ destiny in the Indian Sub-continent up to indepen­dence namely the creation of Pakistan He was indeed one of those who took the initiative to save Islam and Muslims from further disgrace and deterioration at a time when the process of the dis­integration of the Muslim world was set in motion and the fate of the Indian Muslims had already begun following a downward trajectory This book also explores his socio-religious reforms and particularly his fresh orientation over the issue of Muslim-Christian relationship in the light of modern times a subject deemed very sensitive in the Indian context at the time

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